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Jesus, unsere Liebe, im allerheiligsten Altars-Sakramente, als Opfer, das wir darbringen, als Speise, die wir genießen, als Freund, den wir besuchen : ein Unterrichts-, Gebet- und Erbauungsbuch für Liebhaber und Anbeter dieses hochheil. Geheimnisses [...] / von K. Zwickenpflug
Entstehung
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Dritte Unterhaltung.si

id Welches auch noch so niedergebeugte Gemüth soll durch diese Worte des Sohnes Gottes nicht ermuthiget werden? Wird wohl Jener, welcher das Mehrere gibt, das Wenigere verwei­gern? Und wird Jener, welcher sich selbst dargibt, seine Güter versagen? Wenn derjenige, der dieses Brod der Engel genießt, nicht selig wird, wie werden die Worte des Sohnes Gottes sich erwahren, welcher versichert, daß ein solcher nicht sterben werde? nämlich den ewigen Tod; denn leiblicher Weise stirbt der, wel= cher kommunicirt, ebenfalls; es muß also die Verheissung des Sohnes Gottes das ewige Leben betreffen. Aus dieser Ursache nennt die Kirche dieses Sakrament- das Unterpfand unsers Heiles. Jene," spricht sehr schön ein geistlicher Lehrer, , welche in diesem Leben durch den Gebrauch dieses heiligen Sakramentes mit unserm Herrn vereini­getsind, werden auch im andern Leben nicht von ihm geschieden werden." ir ganajud vid butt 391100 mad 130 med spilling indian

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impuri& IV.

Allein die vorzüglichste Wirkung dieses Sakramentes der Liebe ist, wie schon gemeldet worden, daß es in dem Herzen des= sen, der es empfängt, Liebe erzeugt; denn es ist dessen eigent­liche Wirkung, daß es die Liebe, den Eifer und die Andacht ver­mehrt, und die Seele auf eine von den übrigen heiligen Sakra­menten ganz verschiedene Weise mit den Gaben des heiligen Geistes, und mit den eingegossenen Tugenden bereichert. Wel­ches Herz soll durch die Erkenntniß der Güte eines Gottes nicht erweicht werden, welcher den Himmel verläßt, um mit ihm zu verkehren, es zu umfangen, zu heilen, zu trösten und mit seiner Gottheit zu vereinigen? Ein Haus, welches im Feuer steht, zündet jenes an, welches daneben steht; und das Herz Jesu, welches eine lautere Liebe ist, soll, da es in unser Herz kommt, dasselbe nicht mit seiner Liebe entzünden? Welches Eis müßte nicht vor diesem göttlichen Feuer schmelzen, das uns durchdringt, und allenthalben umgibt? O! wenn wir bei der