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Jesus, unsere Liebe, im allerheiligsten Altars-Sakramente, als Opfer, das wir darbringen, als Speise, die wir genießen, als Freund, den wir besuchen : ein Unterrichts-, Gebet- und Erbauungsbuch für Liebhaber und Anbeter dieses hochheil. Geheimnisses [...] / von K. Zwickenpflug
Entstehung
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Erste Unterhaltung. In Form eines Gespräches,

bis an's Ende der Welt zur Ehre meines Vaters geopfert wer­den, indem es kein anderes, Seiner würdiges, Schlachtopfer gibt, als mich.

Mein Leib ist im Himmel, als in seinem natürlichen Auf­enthalte; er ist aber auch auf Erden, als in einem sakramenta­lischen Aufenthalte. Ich habe den Himmel nicht verlassen, da und eben

die Erde nicht verlassen, da ich wieder in den Himmel hinauf­316 geſtiegen bin. Tadeahora es

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Dieser Gedanke tröstet mich, und macht es mir einlench­tend, daß du nothwendig auf Erden bleiben mußteft, um uns als Schlachtopfer zu dienen. Allein, warum, o Herr! stellest du dich nicht sichtbar unsern Augen vor? Warum verbirgst du dich unter diesen sakramentalischen Gestalten, da du doch geliebt werden willst? Die Liebe kommt durch die Augen in das Herz; ließest du dich sehen, wie du bist, so würdest du alle Herzen an dich ziehen, alle Laster verhindern, alle Ketzereien ausrotten, alle Elenden trösten, alle Sünder bekehren, alle Menschen selig machen. fjid modsildag modro Jun thin ding sillads 3d Der Lehrmeisterschmid sid Ich bin ein verborgener Gott; man kann mich nicht sehen, man sterbe denn zuvor. Ich habe meine Gottheit unter der Gestalt eines Menschen verborgen; und nun verberge ich meine Menschheit unter der Gestalt des Brodes. Euer Leben ist ein Stand des Glaubens; darum muß hier mein Leib verborgen seyn; euer Leben ist ein Stand der Verdienste; darum muß hier euer Geist gedemüthiget werden. djup mid de

Adam hat im irdischen Paradiese dem Worte der Schlange mehr Glauben beigemessen, als meinem Worte. Zur Verbes serung dieses Vergehens, und zur Bestrafung dieses Vorwißes muß nun der Mensch mehr meinem Worte beipflichten, welches ihm ſagt, daß dieß mein Leib ist, als dem Worte des Satans, welcher ihn bereden will, es sey dieß mein Leib nicht. Der