Befehl;
Gabriel. unter Weibern!
Adventlied.
2. Dein Gott zu Dir gewendet,
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Ertheilet den Es eilt, von ihm gesendet,- Der Engel Er spricht: O Gnadenvoll!
Gesegnet
Der Herr bedenkt dein Wohl.
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2. Dies konntest Du nicht fassen Ihn dabei, Dich recht versteh'n zu lassen, diese Botschaft sei. Maria! zitt're nicht! Denn Du hast Huld gefunden- Bor Gottes Angesicht.
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4. Er will: Du sollst empfangen, Gebären einen Sohn! Der wird durch Ihn gelangen Auf David's Vaterthron. Des Höchsten Sohn zugleich Und Jesus soll Er heißen,- Unendlich ist Sein Reich.
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5. Wie soll denn dies geschehen?- Ich kenne keinen Mann.- O Jungfrau! Du wirst sehen Was Gottes Allmacht kann.- Er sendet Seinen Geist; Der wird Dich überschatten, Damit Du Mutter sei'st.
7. Da sprachst Du tief geneiget: Höchsten Magd; sei, wie Du gesagt. Bote Gottes eilet
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6. In ihren alten Tagen Kann auch Elisabeth Von Seinen Wundern sagen, Die nun gesegnet geht. Sie hieß zwar unfruchtbar; Doch Dem ist nichts unmöglich,- Der sein wird, ist, und war.
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9. Den Schatz, Den Du
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Ich bin des Was Du mir angezeiget,- Das - O freudenvolles Wort! Mit seinem Auftrag fort.
Der
8. Von Seines Vaters Freuden Kam jetzt das Wort herab, Für Sünder hier zu leiden,- 3u suchen Tod und Grab. Mit Fleische sich zu kleiden,
Es wählte Deinen Leib, Gebenedeites Weib!
Und batest - Was
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Ihn bald zur Welt! Denn Er ist jener Held, Der un'fre Bande bricht Und aus des Todes Schatten
Uns rufet in
das Licht.
empfangen, O, bring' Wir warten mit Verlangen,
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