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Verschiedene Gefänge.
Mit unnennbaren Schmerzen: Da sprach er diese Erwäge sie im Herzen. Ilang maluch ne
2. Zum Vater flehet er voll Huld, Und betet für der Mörder Schuld, Die an das Kreuz ihn hingen, Er spricht: vergib, sie wissen nicht, was sie an mir vollbringen." di * 3. Dann spendet er Barmherzigkeit, Dem Schächer, der mit spätem Leid Sein fündhaft Thun bereute, Verheißend:
„ Du wirst bei mir sein* im Paradies noch heute." mi mu 4. Auch seiner Mutter denkt der Herr, Sohn!" so redet er Zu ihr, die tiefbetrübet: Mutter!" fährt er fort* Zum Jünger, den er liebet.
5. Aufs Höchste steigt des Heilands Noth, Er rufet laut:
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Mein Gott! mein Gott! Wie hast Du mich verlaffen!" Herr, stärk uns doch durch Deine Noth* Wenn wir im Tod erblaffen! 6. Jest tlagt er laut: Es dürftet mich."* Ihn dürftet? Ach, er sehnet sich,* O Mensch, nach Deinem Heile;* Den Essigtrank verschmäht er nicht,* Daß er Dir Hilf ertheile.
als
7. Mein Heiland spricht: ,, Es ist vollbracht;"* Und dunkler wird um ihn die Nacht!* Nun ist sein Sieg errungen:* Zerstöret ist der Hölle Macht,* Der Herr hat ste bezwungen. Gulf
8. Zuletzt zum Vater hingewandt, Ruft sterbend er:" In Deine Hand empfehl' ich meine Seele!" Gib, Vater, daß auch meinen Geist* Ich sterbend Dir empfehle.
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Tod umfing Worte noch,
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sieh' Deinen
„ steh' deine
III.
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1. Heil'ges Kreuz, sei hoch verehret,* Hartes Ruhbett meines Herrn; Einstmals sehen wir Dich verkläret* Strahlend gleich dem Morgenstern. R. Sei mit Mund und Herz verehret, Kreuzstamm Christi meines Herrn. rep.
AMPH
*
2. Kreuz, du Denkmal seiner Leiden, Liebe ein, Daß wir stets die Sünde meiden, seiner Pein. R.
ud 3. Heil'ges Kreuz, sei uns're Fahne In dem Kampf und
childert
Präg' uns seine Stets gedenken


