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She had a Sechste Station. 196 d
Veronika reicht Jefu das Schweißtuch.
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V. Wir beten Dich an 2c., wie oben. dadlidned Abermals verlassen von jeder liebreichen Hilfe, geht der von Schmerzen und äußerem Schmuß ganz entstellte Heiland mit Simon dem armen Taglöhner den Leidensweg fort. Er war das wahre Licht, das in die Welt gekommen ist und wird von den Menschen chen nicht erkannt; ihre Leidenschaften machten sie blind denne o göttlichen Vorsehung und taub gegen die Mahnungen der göttlichen Gnade. Sie r Drangliebten die Finsternisse mehr als das Licht. In dieser sal erkannte unter den Tausenden, welche vor dem Heilande gingen, und Ihm nachfolgten, nur Eine Frau Seine Würde und Seine Schönheit; Ihr Glaube gab ihr den Muth und benahm ihr jede Furcht, und sie drängte sich zu Jesu durch die Menge durch und reichte Ihm ein Tuch zum Abtrocknen; und, o welch' ein gnadenreiches Zeichen der Dankbarkeit gab Er der gottseligen Glaubensheldin! Er drückte dem Schweißtuche Seine Abbildung ein und machte dieses Schweißtuch zum Gnadentuche, verewigte dadurch dieses Liebeswerk, Er unterweiset damit von Jahrhundert zu Jahrhundert in den Werken der heil. Liebe und beweiset damit den Lohn, welchen alle Jene zu erwarten haben, die Ihm zu Liebe Werke Wie der Barmherzigkeit üben. ie klein wie einfach wie unbedeutend
wie leicht und geringfügig ist dieses Werk; wie groß wie herrlich wie gnadenvoll wie merkwürdig- wie erhaben- wie erfolgreich ist der Lohn dafür! Wahrlich mehr als hundertfältig!
einslebusto
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Gebet.
O mein Jesu! erfülle mich jederzeit mit Deinem Geiste, damit ich keine Gelegenheit unbenützt vorübergehen lasse, an


