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der mich verdammen will? Siehe! alle werden vergehen wie ein Kleid, die Motte wird sie fressen. Wer ist unter euch, der den Herrn fürchtet, auf die Stimme seines Knechtes hőret? Wer im Finstern wandelt und kein Licht hat, der vertraue auf den Namen des Herrn, und stüße sich auf seinen Gott! standinn. Hatbildnil 130 mod piringhouses
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ad chil Gvangelium Johannes, 6. 12. si@ In dem Evangelium wird die Liebe der Maria Magdalena und ihr großer Bußgeist erzählt, mit dem sie Jesus sich näherte, und zugleich der Geiz des Judas angeführt, der das für verloren hielt, was zur Übung der religiösen Pflicht verwendet wird; wobei er den falschen
Vorwand nahm, als sei das eine B eine Beraubung der Armen, was zu Gottes
ORA
Ehre verwendet wird.( Laß dich von dieser Art Geiz nicht hinreißen, sondern gib und thue was du zur Ehre Gottes thun kannst, und der Herr, welcher reich ist an allen Erbarmungen, wird dir ganz gewiß jederzeit helfen, und das reichlich vergelten, was du Ihm wirst gegeben haben.) noftria chun jom odsi sandinod Sechs Tage vor dem Osterfeste kam Jesus nach Bethanien, wo Lazarus war, der gestorben, und von Jesus auferweckt worden war. Daselbst bereiteten sie Ihm ein Abendmahl, und Martha diente. Lazarus aber war Einer von denen, die mit Ihm zu Tische saßen. Da nahm Maria eine kostbare Salbe von edler Narde, salbte die Füße Jesu, trocknete dieſelben mit ihren Haaren, und das Haus ward voll vom Gerüche der Salbe. Da sagte Einer von Seinen Jüngern, Judas Iscarioth, der Ihn darnach verrieth: Warum hat man diese Salbe nicht um dreihundert Denare verkauft, und den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, als wäre ihm an den Armen etwas gelegen gewesen, sondern weil er ein Dieb war, den Beutel hatte, und das trug, was hinein. geworfen wurde. Da sprach Jesus: Lasset sie nur, damit sie es für den Tag Meiner Begräbniß thue; denn Arme habt


