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5. Deines Heiles mich zu freuen,- laß mein Herz dir eigen sein;- Heiland, Dir will ich es weihen. - ewig, ewig sei es Dein!- Daß ich, wirst Du wieder tommen,- Dir, o Herr! mit deinen Frommen- freudig mög' entgegengeh'n,- und gerecht vor Dir besteh'n!
II.
1. Maria, sei gegrüßet, Du lichter Morgenstern! Der Glanz, der Dich umfließet,- verkündet uns den Herrn.- Von jeder Mackel rein,- sollst Du zum Menschenheile des Höchsten Mutter sein.
2. Es kommt, zu Dir gesendet,- der Engel Gabriel; er spricht, zu Dir gewendet,- nach Deines Herrn Befehl:-Maria, sei gegrüßt,- gesegnetste der Weiber,- die Du voll Gnade bist!"
3. Dieß konntest Du nicht fassen,- und bat'st in Demuth ihn, Dich recht versteh'n zu lassen der dunklen Rede Sinn. Er sprach: O zitt're nicht; denn Gnad' ist Dir geworden Angesicht!"
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vor Gottes
4. Er will, Du sollst empfangen,- gebären einen Sohn,- und dieser wird gelangen- auf David's Königsthron. Sein Nam' ist Jesus, Herr;- er ist der Sohn des Höchsten,- und ewig herrschet er.
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5. Wie soll dieß wohl geschehen?- ich kenne keinen Mann."- Jungfrau! Du wirst sehen, was Gottes Allmacht kann!- Dich wird der heil'ge Geist mit Gnade überschatten,- damit Du Mutter seist."
6. In ihren alten Tagea- kann auch Elisabeth von Gottes Wundern sagen,- sie, die gesegnet geht. Sie hieß zwar unfruchtbar;- doch dem ist nichts unmöglich, der sein wird, ist und war." 7. Da sprachst Du tief geneiget: „ Ich bin des Höchsten Magd, was du mir angezeiget,- ge


