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liche Verdienste für den Himmel fammeln. Alle Alles geht verloren, ja der Fluch des Allerhöchst würde dich schwer treffen, wenn du in Todsünd fallen würdest. Vor einer Todsünde mußt du di mehr, als vor der Hölle fürchten; denn ohne To sünde kannst du in die Hölle nicht kommen, som verurtheilt zur Hölle mur einzig und allein die To fünde. Das Leben eines Todsünders ist durchaus fe Lobopfer vor Gott, sondern eine ununterbroche Beleidigung Gottes. Sollte sich daher jemand deiner Gegenwart erdreiſten, unverschämte oder schlü rige Reden zu führen, befolge alsogleich die Mac nung des hl. Hieronymus: In der schnellen Flu besteht deine Rettung." Sollten in Folge dieser F den in deinem Herzen böse Versuchungen auftauche da erhebe alsogleich dein Gemüth zu Gott, denke die Ewigkeit, an den Tod, ans Gericht, ans H lenfeuer, und rufe im Herzen und ohne Unterl und voll Zuversicht:
„ Jesus! Maria! steht mir bei, und la nicht zu, damit ich einwillige!"
Wie lange du in derlei Versuchungen diese all heiligsten Namen anrufest, so lange kannst du üb zeugt sein, daß dich der böse Feind nicht überwi den habe.
Das göttliche und anbetungwürdigste Altan trament ist die Sonne unseres bl. Glaubens 1 das Herz aller unserer Andachtsübungen. Daher auch dein Herz zu diesem allerhöchsten Geheimn eben so von Liebe brennen, wie jene Lampe, die dem Tabernakel ohne Unterlaß leuchtet. Wende E demnach nach dem Beispiele des hl. Aloisins öft im Tage mit deinem Angesichte gegen die Kirche, der dieses Geheimniß der ewigen Liebe aufbewa


