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ed Pfingstlied.
Komm, heiliger Geist, o dritte Person! Von einer Natur mit Vater und Sohn, Der du von seiner Sündenlaft So manches Herz befreiet haft, Komm, heiliger Geist, erwünschtester Gast!
in Q
Komm, heiliger Geist, auf uns jetzt herab, So wie dich einst Gott den Gläubigen gab, Als ihre noch geringe Zahl,
Versammelt im verschloß'nen Saal,
Sich sehnte nach dir, du göttlicher Strahl!
Komm, heiliger Geist, ein Tröster genannt, Es werde durch dich der Kummer verbannt, Der uns verstört in uns'rer Pflicht, Die Trägheit überwind't uns nicht, Wenn du uns entflammst, o mächtiges Licht!
Komm, heiliger Geist, du Lehrer der Welt, Die Straße des Heils wird niemals verfehlt, Wenn man sich nicht an Secten kehrt, Die Kirche, wie dein Einspruch lehrt! Mit findlicher Treu' als Mutter verehrt.
Komm, heiliger Geist, vom himmlischen Thron', Dir werde zugleich mit Vater und Sohn, In unzertheilter Wesenheit, Von nun an bis in Ewigkeit, Anbethung und Dank und Jubel geweiht.


