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Vorrede.
lich deine Freude und deinen Trost im Gebete suchest.
Du weißt es: es ist nur zu wahr, daß Gott selbst unter den Christen recht vergessen ist. Täglich redet man mit den Leuten, und nimmt sich sehr zusammen dabei, und auf Gott vergißt man so oft, mit Ihm redet man so falt und schlecht! Das ist eine schlimme Sache, die Jeder von uns in seiner Weise bes= sern ſoll.
Jesus vergoß Thränen darüber, und klagte seinem himmlischen Vater: ,, Gerechter
Vater! die Welt fennt dich nicht!" So erfreue Ihn also


