Pfingstlied.
Von
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1. Komm, heiliger Geist, o dritte Person! Der du von seiner einer Natur mit Vater und Sohn, Sündenlast- So manches Herz befreiet haft;- Komm, heiliger Geist, erwünschter Gast.
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2. Komm, heiliger Geist, auf uns jetzt herab, wie dich einst Gott den Gläubigen gab,- Als ihre noch geringe Zahl, Versammelt im verschloss'nen Saal, Sich sehnte nach dir, du göttlicher Strahl.
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3. Komm, heiliger Geist, ein Tröster genannt, Der uns verwerde durch dich der Kummer verbannt, stört in unserer Pflicht; Die Trägheit überwinde uns nicht, Wenn du uns entflammst, o mächtiges Licht.
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Die
4. Komm, heiliger Geist, du Lehrer der Welt! Straße des Heiles wird niemals verfehlt,- Wenn man sich nicht an Sekten kehrt, Die Kirche, die dein Einspruch lehrt, Mit kindlicher Treu' als Mutter verehrt.
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L
5. Komm, heiliger Geist, vom himmlischen Thron, In unDir werde zugleich mit Vater und Sohn, zertheilter Wesenheit, Von nun an bis in Ewigkeit Anbetung, Dank und Jubel geweiht.
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Frohnleichnamsfied.
Und menget 1. O Engel Gottes, eilt hernieder, euch in uns're Lieder, Der Tag ist festlich uns und euch. Das Himmelsbrod, das wir heut' ehren, Dieß Brod macht Mit dem sich uns're Seelen nähren, Mensch und Engel gleich.
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Bei
2. O kommt, so wie ihr einst im Saale, Jesu letztem Abendmahle,
war't:
Erstaunungsvoll zugegen Shr Ihr sahet dort das Brod ihn brechen, höret ihn mit Liebe sprechen:- Dieß nehmt vor meiner Himmelfahrt.
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3. Dieß ist mein Leib, den will ich schenken, So oft, ihr Freunde, Es sei zu meinem Angedenken, Schneid, Jesus. 15. Aufl.
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