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Der heilige Gesang bei dem Gottesdienste in der römisch-katholischen Kirche : nebst den durch's Jahr gebräuchlichen Andachten, Gebethen und Litaneien
Entstehung
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M

inch lebe, Und nach dem dem Geize nicht ergebe;

Bur

aber, daß ich auch Bei der Arbeit verkehrten Brauch, Lenke meinen eiteln

Gibt

Pile

le, mehr auf himmlischen Gewinn. Pille Kommt zuletzt die frohe Zeit, Wo die Arbeit Batter Hände, Aller Gram und Bitterfeit Mit en Leben geht zu Ende: So gieb, Vater! mir in Lohn Durch den Heiland deinen Sohn.

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Lob Gottes unter der Arbeit.

Arbett

Bie Davids Lob und Harfenklang, Der Gottes acht besungen, Bis hin zum Throne Gottes ang, gleich reiner Engel: Zungen: Soll deine Comme jederzeit Auch durch die Wolken dringen, Dwill dem Herrn der Ewigkeit, Ein Lob und hdflied singen.

6. Die Lerche steigt den Himmel an, Und locket Brüder; Lobt sie nicht das, was Gott gethan, " singt ihm frohe Lieder? Auch mir liegt diese eit ob, Sie sen zu seinen Ehren! Ich will mit Verubinen- Lob, Herr, deine Glorie mehren.

Die Biene lehret uns die Welt Benutzen lei bewohnen, Sie bringet Honig in's Gezelt, In 3 Seragonen). So oft sich diese meine Hand im Beruf bewegen, So lob' ich, Gott; sein' derhand Gießt täglich mir den Segen.

n

Ich bin ja hier, nur dir, o Gott! Der Ma­zu dienen, Und du willst, daß ich soll mein In diesem Stand verdienen. Wie gern dien' ir Tag und Nacht, Du kennest meine Sorgen, deine Huld, die mich bewacht, Bringt mir beitern Morgen.

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eragonen ist eine sechseckigte Figur, welche die Bienen Wachs formiren, und worin sie den Honig eintragen.