7. Unter zweierlei Gestalten Sind sehr große Ding' Deren sie nur Zeichen sind; Blut und Fleisch und Trank und Speise, Da sich doch in beider Weise Christus unzertheilt befind't.
enthalten,
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8. Wer zu diesem Gastmahl eilet, Nimmt ihn ganz und unzertheilet, Unzerbrochen, unversehrt!- Einer kommt, und Tausend kommen, Keiner hat noch mehr genommen, Und er bleibt doch unverzehrt.
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9. Fromme kommen, Böse kommen, haben ihn genommen,
Und sie Die zum Leben, die zum Tod! Bösen wird er Straf' und Hölle, Frommen ihres Heiles Quelle; Wie verschieden wirkt dieß Brod!
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10. Endlich wisse, daß vom Leibe So viel in den Theilen bleibe, Als das Ganze selbst enthält; Nicht das Wesen, nur das Zeichen weichen; Jenes bleibet unverstellt.
Muß da der Zertheilung
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Der
11. Sieh, dieß ist das Brod der Kinder, Gerechten, nicht der Sünder,- Welches auch die Engel nährt. Schon in Isaak's Himmelsbrode, Und des Osterlammes Tode War es einstens vorerklärt.
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12. Guter Hirt und wahre Speise, Jesus, nähr' uns auf der Reise, Bis in deines Vaters Neich! Nähr' uns hier im Jammerthale, Ruf uns dort zum Hochzeitsmahle, Mach' uns deinen Heil'gen gleich.
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Lied an allen Frauenfesten.
1. O Mutter Gottes, hoch belohnt, Von Jesu, deinem Sohne;- O glänzender, als Sonn' und Mond, In deiner Himmelskrone, Von deinem Glücke sing' Mit Herzenslust auf Erde; O daß mein Ein süßes Opfer werde.
ich hier guter Wille dir
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