20
Gnaden und
die verzwei
Krankheiten, welche gehoben, felten Lagen, denen man glücklich entronnen, wie auf so vielen Gemälden dargestellt wird, - endlich die unzähligen Gedenktafeln, welche an den Altären der heiligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel aufgehängt sind. Man sah sogar viele von diesen Wundern sich ereignen, wenn man dieses Skapulier andern Gläubigen, die in Gefahren Leibes oder der Seele waren, auflegte: Beängstigten, Verwundeten, Besessenen u. s. w., oder wenn man es in andern Nothfällen anwandte, z. B. es mit lebhaftem Vertrauen in die Flammen warf, um eine Feuersbrunst zu löschen, oder in die Luft, in das Meer, um einen Sturm zu stillen, oder es bei andern Gelegenheiten gebrauchte, um in dem mannichfachen Elende dieses Lebens Hülfe zu erhalten. Gleichfalls haben große Gnaden für sich und Andere diejenigen erhalten, welche bloß mit wahrhaft lebendigem Vertrauen die Hülfe der mächtigen Jungfrau vom Berge Karmel anriefen."
-
Vollkommene Ablässe ¹).
1. Am Tage der Einkleidung.( Beicht, Communion, den Armen Seelen zuwendbar.)
1) Verliehen von PP. Paul V., Greg. XV., Urb. VIII., Ben. XIII., XIV., Clem. X., XII., Pius VI. 30. Ott.
1


