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Bezug auf ihren göttlichen Sohn ist, die mütterliche Herrschaft, die sie über sein anbetungswürdiges Herz ausübt, ihre hohe Gewalt über diese Quelle der Gnade, es drückt aber auch den Antheil aus, den sie an der Gründung und Ausbreitung der Andacht zum heiligsten Herzen Jesu nimmt, eine Andacht, welche die Welt retten muß, und deren vorzüglichster Verkünder und Muster Maria ist, weil sie vorzugsweise die Geliebte, die Schatzmeisterin, die Gebieterin, ja die die königliche Frau des heiligsten Herzens Jesu iſt. Der Titel: Unsere Liebe Frau vom heiligsten Herzen war demnach eine plößliche Eingebung, ein Lichtblik es war die Antwort Mariens auf das Flehen ihrer Kinder.
„ Unsere Liebe Frau vom heiligsten Herzen Jesu", diese Anrufung, so einfach und natürlich sie ist, wurde immer lieblicher und rechtzeitiger, wenn man sie betrachtet, wird sie immer unerschöpflicher an frommen Gedanken; wenn man sie prüft im Angesichte der Gottesgelehrsamkeit, der Lehre der heiligen Väter und der Ueberlieferung der Kirche, erscheint sie ohne Tadel; sie wurde daher dem Ansehen des hochwürdigsten Erzbischofes von Bourges unterworfen, der sie 1862 billigte und mehr als 30 Bischöfe Frankreichs stimmten damit überein und gar bald folgten die Anerkennungen des Episkopates aus Italien, England, Holland, Spanien, Deutschland, Belgien, Schweiz, Irland, Amerika, Asien, Afrika und Oceanien, so daß dieser glorreiche Titel Mariens bereis schon die ganze katholische Welt erfüllt und die prophetischen Worte Mariens sich erwahren: „ Sieh, von nun an werden mich selig preisen alle


