Einleitung.
s ist dem Menschen eigen, sich um seine, in fernen Gegenden wohnenden Freunde zu bekümmern, und sehnsuchtsvoll sich um ihr Schicksal zu erkundigen. Um wie viel mehr sollten wir wünschen, sichere Kunde über den Zustand unserer geliebten Abgestorbenen zu erlangen, da es wohl Niemanden gibt, dem der Tod nicht einen geliebten Vater, eine zärtliche Mutter, einen Bruder, eine Schwester, oder einen Freund oder Bekannten, der ihm am Herzen liegt, entrissen hat und dessen Verlurst er bedauert. Noch heftiger drängt uns die Liebe, uns ihrer anzunehmen, wenn


