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Für die Marienverehrer geistlichen Standes sei schließlich noch die Bemerkung erlaubt, daß sämmtliche Stellen der h. Schrift, welche von der Unbeflecktheit handeln, im vorliegenden Büchlein an geeigneter Stelle ihre Verwendung gefunden haben mit beigefügtem lateinischen Text; letzteres gilt auch für die hauptſächlichſten Stellen aus den Schriften der h. Kirchenväter. Der Verfasser glaubte damit seinen verehrten Mitbrüdern einen kleinen Dienst zu erweisen.
Möge die unbefleckt empfangene und allzeit unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter Maria diesen geistlichen Lilienkranz segnen, den ihr als ein Tribut der Liebe und Dankbarkeit darbietet
der Verfasser.
Allerheiligenberg,
in der Octav des Festes der unbefleckten Empfängniß Mariä 1874.


