Kirchengesänge.
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wie jetzt verwandelt In eures Meisters Fleisch und Blut.
O Abgrund unbegriffner Güte!— War's nicht genug, in einer Hütte Für uns das Licht der Welt zu seh'n? Die Zeit von mehr als dreißig Jahren Bewachet, arm und in Gefahren Mit Undankbaren umzugeh'n?
Der
Die Kranken nicht genug zu heilen, Trost, Rath Gesunden zu ertheilen, Wahrheit Lehrer uns zu sein?- Für uns in frecher Henker Händen Das Leben und die Qual zu enden, Uns von der Hölle zu befrei'n?
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Der O nein, es wallen neue Triebe ewig uns verheiß'nen Liebe In unsers Heilands treuer Brust. Sie lehren ihn das Mittel finden,- Sich uns noch enger zu verbinden, Bei Menschenkindern sucht er Luft.
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Er läßt bis an das End' der Zeiten Bei uns sich einen Sitz bereiten,- Uns seine Neigung darzuthun. Der Gottheit Schimmer einzuhalten,- Verhüllt er sich in Brodsgestalten, Und will in unsern Herzen ruh'n. O Christen, laßt uns Blumen pflücken, Und Tempel und Altäre schmücken, Rauchfaß hauche süßen Duft, schaft im Feierkleide
Das
Die Priester
Verkündige der Kirche Freude; Die Glocke schalle froh zur Luft. Laßt uns mit Dank- und Jubelliedern Der Kirche Wunderwerk erwiedern,
Dem
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