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andere erhoben? Immer noch bin ich nicht entschlossen, die Freuden und Behaglichkeiten dieses Lebens aufzugeben um deinetwillen; und doch lehrt mich jeder Abend, wie schnell das Alles vorübergeht! Was ist mir übrig geblieben, von den heitern Gastmahlen, bei denen ich zugegen war? Was ist mir übrig geblieben, von den munteren Gesellschaften, bei denen meine unwachsame Seele geschlafen hat; wo sie vielleicht so manches unreine Wort vernahm, wo mancher unreine Wunsch sich einstellte, gegen welchen der Geist im Zustande des Wachens und Betens sich hätte empören sollen. Aber der Geist empörte sich nicht denn er schlief. Herr! gib mir in Zukunft Wachsamkeit! Lehre mich einsehen und erfassen das Elend dieses Lebens; daß ich im Hinblicke auf den Verfall und die Vergänglichkeit irdischer Freuden, einen Geschmack gewinne für himmlische Dinge. Habe ich heute deinem heiligen Willen entgegen gehandelt, so siehe, o Gott, wie die Reue meiner sich bemächtigt hat, siehe, wie mein Herz zerknirscht ist, und lasse mir Vergebung zu Theil werden, wenn ich das heilige Sakrament der Buße empfange; daß ich zu deinem Tische würdig und gereinigt hintreten möge. Sei du, o Jesus! mein letzter Gedanke, wenn ich einschlafe, sei du mein erster Gedanke, wenn ich erwache! Sei du mein letzter Hilferuf, wenn ich scheide aus diesem
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