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Lieder.
* 3. In deines Mantels Schirme, Erwählte mir vor Allen, Laß mich durch's Leben wallen,* Und sei im Tod mein Trost,* Damit, wenn einst, Maria, * Mein Leben hier sich endet, In Lieb' zu dir gewendet* Der Himmel mich empfängt.
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4. Umschließ' mein Herz mit Ketten, Es trägt danach Verlangen; Damit, von Licb' gefangen, Ich treu dir immer sei.* So ist mein Herz, Maria, * Nicht mein, es ist das deine;* O nimm es hin, du Reine,* Und schenk' es meinem Gott.
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42.
1. Viel deiner Schäflein sind nun angekommen, Büßer und Sünder und auch viele Frommen,* Gnaden zu suchen beim göttlichen Sohn, Hier vor Mariens hochheiligem Thron.* Selbst die gefallenen reu'vollen Sünder Rufen zur Mutter als weinende Kinder; Zuflucht der Sünder, du Jungfrau allein* Sollst meine Mutter und Trösterin sein.
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2. Auch will ich heut' meine Sünden bereuen Und eine büßende Seele dir weihen.* Nimm dich, o Mittlerin, unser doch an, Daß uns dein Jesus noch gnädig sein kann.* Auch will ich endlich den Tag jezt beschließen Und dich, Maria, viel tausendmal grüßen;
Du willst im Leben uns Helferin sein,* Dann kommen wir zum Himmel doch ein.
43.
1. Christi Mutter stand mit Schmerzen* Bei dem Kreuz und weint' von Herzen, Als ihr lieber Sohn da hing.
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2. Durch die Seele voller Trauer,* Seufzend unter Todesschauer, Jetzt das Schwert des Leidens ging. 3. O wie bitt'rer Qualen Beute* Ward die hochgebenedeite Mutter, die den Herrn gebar.
4. Wie sie zittert, wie sie zaget,* Um den Eingebornen klaget, Der sich gibt den Leiden dar.
5 Wessen Auge kann der Zähren* Bei dem Jammer sich erwehren,* Der die Mutter Christi drückt?
6. Wer nicht sollte sich betrüben,* Der die Mutter mit dem lieben* Sohn in solcher Noth erblickt?


