Lieder.
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3. Das Kind hat sic empfangen* Aus heil'gen Geistes Kraft;* Gott Sohn kam mit Verlangen Zur reinen Jungfrauschaft. In einem armen Stall * Ward uns der Fürst geboren, * Der uns macht selig all'.
4. Lob, Ehr' sei Gott dem Vater,* Dem Sohn und heil'gen Geist!* Maria, Gottes Mutter,* Dein' Hülf' an uns auch leist'!* Und bitt' dein liebes Nind,* Daß es durch seine Güte* Zu Hülf' uns komm' geschwind.
24.
1. Es blüht der Blumen eine* Auf ewig grüner Au,* Wie diese blühet feine,* So weit der Himmel blau.* Wenn ein Betrübter weinct,* Getröstet ist sein Schmerz:* Wenn ihm die Blume scheinet* In's leidenvolle Herz.
*
2. Und wer vom Feind verwundet Zum Tode niedersinkt, Von ihrem Duft gesundet, * Wenn er ihn gläubig trinkt.* Die Blume, die ich meine, ist euch wohl bekannt, Die Fleckenlose, Reine, Maria wird genannt.
*
3. Maria ist's, die süße,* Die Lilie auserwählt, * Die ich von Herzen grüße,* Die sich der Geist vermählt. Maria ist's, die Reine, Die also lieblich blüht,* Daß in so lichtem Scheine* Der Rosen keine glüht.
*
Sie
*
4. Erfreue, süße Blüthe,
Der Erde finst're Gruft, * Erblühe im Gemüthe* Mit deinem Himmelsduft.* Und Heiligkeit und Frieden* Verleihe uns'rer Brust * Und nach dem Tod hienieden ew'ge Lust.
* Des Himmels
25.
1. Maria zu lieben, ist allzeit mein Sinn, * In Freuden und Leiden ihr Diener ich bin;* Mein Herz, o Maria, brennt ewig zu dir,* In Liebe und Freude, o himmlische Zier!
2. Maria, du milde, du süße Jungfrau,* Nimm auf meine Liebe, so, wie ich vertrau'; * Du bist ja die Mutter, dein Kind will ich sein,* Im Leben und Sterben dir einzig allein.


