lärmende Vergnügungen, gefährliche Tänze;- durch Übertreten des Abbruchs- und Enthaltungsfastengebotes. Gegen das 4. Gebot: Durch: Unehrerbietigkeit, Ungehorsam, Troß gegen Eltern und Vorgesetzte; durch Anwünschen des Todes; böses Beispiel gegen Kinder und Untergebene;- Anbefehlen von etwas Bösem; Vernachlässigung der Erziehung und Aufsicht der Kinder oder Untergebenen.
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Gegen das 5. Gebot: Durch: Haß, Streit, Schimpfen, Verspotten, Übles Wünschen;- Mißhandlung;- Verleitung zur Sünde; Schädigen der Gesundheit; Wünschen des eigenen Todes. Neid und Schadenfreude; Unmäßigkeit.
Gegen das 6. und 9. Gebot: Durch: unkeusche Gedanken, Begierden, Worte, Werke.- Sei bei diesen Geboten besonders recht aufrichtig und vergiß bei keiner freiwilligen Sünde die Zahl und Umstände anzugeben! Gegen das 7. und 10. Gebot: Durch: Stehlen, VerBetrügen;-- Beschädigen fremden Eigenthums; Nachlässigkeit in den obliegenden Arbeiten;- leichtsinniges Schuldenmachen; Verschwendung: Zurückbehalten von Gefundenem.- Vergiß nicht, etwa zugefügten Schaden wieder gutzumachen und fremdes Gut zu erseßen, auch wenn der Beichtvater nichts darüber sagen sollte!
hehlen;
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I
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Gegen das 8. Gebot: Durch: Lügen;- Verläumden;- freventliches Urtheil.
Aft der Neue vor der heiligen Beicht.
Du siehst zu deinen Füßen, o unendlich großer Gott! den Verräther, der dich so oft beleidiget hat, der dich aber jetzt demüthig um Verzeihung bittet. Ein Herz, das sich vor dir demüthigt, verwirfst du nicht.
Ich danke dir, daß du mich bis heute erwartet, und daß du mich nicht im Stande der Sünde hast sterben lassen. Um der Verdienste Jesu Christi willen hoffe ich, daß du, weil du, o mein Gott! mich bis jetzt geduldig ertragen hast, mir in dieser Beicht alle


