Osterlied.
und zu schlagen, Zu beschimNahet sich der Feinde Schaar, Und Du gibst Dich willig dar. Jesu! drücke Deine Schmerzen u. s. w.
3. Dich zu binden pfen und zu plagen,
Wilden 4. Von den Richtern, die dich haffen, Kriegern überlassen,- Strömet Dein unschuldig BlutUnter frecher Geißeln Wuth. Jesu! drücke Deine Schmerzen u. s. w.
5. Unter lautem Spott und Hohne Seh' ich eine Dornenkrone, Die, mein Heiland! scharf gespitzt,- Deine Stirne schmerzlich ritzt. Jesu! drücke Deine Schmerzen u. s. w.
6. Wundenvoll, erblaßt, entkräftet,- An das Opferholz geheftet, Seh' ich, wie ein Gottmensch ftirbt,- Und den Sündern Heil erwirbt.- Jesu! drücke Deine Schmerzen u. s. w.
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7. Heiland! meine Missethaten Haben Dich verAn fauft, verrathen,- Dich gegeißelt und gekrönt, dem Kreuze Dich verhöhnt. Ach, es reuet mich vom Herzen, Laß, mein Heiland! Deine Schmerzen,- Deines Mittlertodes Pein, Nicht an mir verloren sein.
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Ofterlied.
1. Der Heiland ist erstanden, Befreit von Todesbanden, Der, als ein wahres Osterlamm, Für mich den Tod zu leiden kam.
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Alleluja!
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Der
Die lang
2. Nun ist der Mensch gerettet, Und Satan angefettet; Der Tod hat keinen Stachel mehr; Stein ist weg, das Grab ist leer. Alleluja! 3. Der Sieger führt die Schaaren, gefangen waren, In seines Vaters Reich empor, Das Adam sich und mir verlor. Alleluja! 4. O wie die Wunden prangen, Die Er für mich empfangen! Wie schallt der Engel Siegsgefang Dem Starken, der den Tod bezwang.- Alleluja!
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