Weihnachtslied.
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6. ,, In ihren alten Tagen Kann auch Elisabeth Von Seinen Wundern sagen, Die nun gesegnet Doch Dem ist
geht.
Sie hieß zwar unfruchtbar! nichts unmöglich, Der sein wird, ist und war."
7. Da sprachst du tief geneiget:"" Ich bin des Höchsten Magd;- Was du mir angezeiget, Das sei, wie du gesagt." O freudenvolles Wort! Gottes eilte Mit seinem Auftrag fort.
Der Bote
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8. Von Seines Vaters Freuden Kam jetzt das Wort herab,- Für Slinder hier zu leiden, zu suchen Tod und Grab. Er wählte deinen Leib,- Mit Fleische Sich zu kleiden, Gebenedeites Weib!
Denn
9. Den Schatz, den du empfangen, Obring' Ihn bald zur Welt!- Wir warten mit Verlangen, Der uns're Bande bricht, Er ist jener Held, aus des Todes Schatten Uns rufet in das Licht.
Und
10. Dieß Lied sei dir gesungen, Des Heils Gebärerin!- Mit dir ergeb'nen Zungen,- Mit dir ergeb'nem Sinn. Dein hochgelobtes Pfand Führ' uns auf deinen Fürspruch Hinauf in's Vaterland.
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Weihnachtslied.
Ich will
1. Dieß ist der Tag, von Gott gemacht, mich herzlich frenen! Auch mich hat heut' der Herr bedacht, Ich will Ihm Lieder weihen! Das Heil, das aus der Jungfrau Schooß Heut' allen AdamsVor kindern sproß, Ist auch für mich geboren. Seine Krippe sink' ich dann, Und bete meinen Heiland an, In Wonne ganz verloren. Den keine 2. In meiner Bildung liegt er hier, Namen nennen. O Gott! o Kind! gefäng' es mir, Die Gatthat ganz zu kennen. Du stiegest von dem Thron herab, Dir mit Sich Dein Vater gab leiden: Du wähltest mir
Den Um hier für mich zu
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