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ge= ben, Er
schenkst. Ver
Fle hen den
Schuld;
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Huld.
hen,
laß
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bar- men Sün- dern
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gib auf un= ser
Tod- ten ih= re
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sie Dein Ant- litz
Gott, der Lieb' und
Zur Spistel.
Auf alle Menschenkinder- siehst Du von Deinem Thron, dem Frommen wie dem Sünder- sprichst Du gerechten Lohn. den Sei gnädig im Gerichte Seelen, die nun sind, wo Trug und Wahn im Lichte dem Nebel gleich zerrinnt.
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