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Den Frieden, welchen die Welt nicht geben kann, gib mir, o Herr. Deinen Frieden, welcher alles zeitliche Glück übertrifft, den die Engel bei der Geburt deines Sohnes verkündet haben, verleihe mir, damit ich dir immer mit reinem Herzen diene und mit keuschem Leibe wohlgefalle. Schaue nicht auf meine Sünden, sondern auf den Glauben deines Volkes und laß mich würdig werden, theilzunehmen an dem himmlischen Gastmahle, das dein göttlicher Sohn uns zubereitet hat.
Kommunion.
( Der Priester vereinigt sich durch den Genuß des allerheiligsten Sakramentes mit Jesus, oder er kommunizirt. Weil er aber weiß, daß er dessen nicht würdig ist, so schlägt er dreimal an die Brust und spricht: S Herr, ich bin nicht würdig. Der Ministrant gibt mit der Glocke ein Zeichen, wobei du auch andächtig an die Brust schlägst und dieselben Worte dreimal sprichst: Zugleich, wenn du nicht selbst kommunizirst, thue es geistigerweise, d. h. habe ein großes Verlangen, wenn es möglich wäre, den Leib Jesu würdig zu empfangen.) Herr! ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach; aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.( Dreimal.)
Oheiliges Gastmahl, in welchem Christus genossen, das Andenken seines Leidens gefeiert, die Seele mit Gnaden erfüllt und uns ein Unterpfand der künftigen Herrlichkeit gegeben wird! Wäre ich doch auch so glücklich jetzt hintreten zu dürfen zum Tisch des Herrn! Ich liebe dich, in


