Verschiedene Gebete.
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Du hast einst für das Heil der Menschen deine Thränen mit dem Blute deines göttlichen Sohnes vermischt; das flößt uns Vertrauen ein, uns mit innigster Zuversicht an dich zu
wenden.
Freilich, groß ist die Zahl derjenigen, welche die Gnade des Herrn mißkennen, die Gesetze der heiligen römisch- katholischen Kirche verachten, und Alles, was heilig ist, mit Füßen treten. Aber dessen ungeachtet sind doch noch viele, die ihn vom Herzen lieben. Und diese sind auch deine dir ganz ergebenen Kinder. Möchten ihre Gebete, ihr wehmüthiges Seufzen erlangen, was zehn Gerechte für die gottloseste Stadt Sodoma würden er= halten haben!
Damals warst du noch nicht zur Rechten deines göttlichen Sohnes, um das Gebet der Gerechten zu unterstüßen; jetzt aber, da du im Reiche


