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Verschiedene Gejange.
des Heils wird nimmer verfehlt,* wenn man sich nicht an Secten kehrt,* die Kirche, die dein Einspruch lehrt,* mit kindlicher Treu' als Mutter verehrt.
5. Komm, heiliger Geist! vom himmlischen Thron!* Dir werde zugleich mit Bater und Sohn in unzertheilter Wesenheit* von nun an bis in Ewigkeit* Anbetung und Dank und Jubel geweiht.
Frohnleichnamslied.
1. O Engel Gottes eilt hernieder* und menget euch in uns're Lieder;* der Tag ist festlich uns und euch.* Das Himmelsbrod, was wir heut' ehren,* mit dem sich uns're Seelen nähren,* dies Brod macht Mensch und Engel gleich.
2. O tommt, so wie ihr einst im Saale* bei Jesu lettem Abendmahle* erstaunungsvoll zugegen war't;* ihr sahet dort das Brod Ihn brechen,* ihr hörtet Ihn mit Liebe sprechen: Dies nehmt vor meiner Himmelfahrt.
3. Dies ist mein Leib, den will Ich schenken,* es sei zu meinem Angedenken,* so oft ihr, Freunde, dieses thut.* So oft ihr dies Geheimniß handelt,* wird Brod und Wein wie jetzt verwandelt* in eures Meisters Fleisch und Blut.
4. O Abgrund unbegriffner Güte!* war's nicht genug, in einer Hütte* für uns das Licht der Welt zu seh'n?* Die Zeit von mehr als dreißig Jahren* verachtet, arm und in Gefahren* mit Undankbaren umzugeh'n?
5. Die Kranken nicht genug zu heilen,* Trost, Rath Gesunden zu ertheilen,* der Weisheit Lehrer uns zu sein,* für uns in frecher Henker Händen* das Leben und die Qual zu enden, uns von der Hölle zu befrei'n?
6. O nein, es wallen neue Triebe,* der ewig uns verheiß'nen Liebe* in unsers Heilands treuer Brust.* Die lehren Ihn das Mittel finden,* sich uns noch enger zu verbinden. * Bei Menschenkindern sucht Er Lust.
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7. Er läßt bis an das End' der Zeiten bei uns sich einen Sig bereiten,* uns seine Neigung darzuthun.* Der Gottheit Schimmer einzuhalten, verhüllt Er sich in Brodsgestalten und will in unsern Herzen ruh'n.
van! Yaht und Blumson pflücken und Tempel
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