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Berjaytedene Gefange.
zum Helfer in der Noth* und dreimal: Heilig! singen* dem Herrn Gott Sabaoth!* Herr! Himmel und auch Erde sind voll von deinem Ruhm.* Hilf, daß bekehret werde* das blinde Heidenthum!
2. Daß wir hernach zusammen* Dir uns're Herzen weih'n und voll von Liebesflammen,* Dir ein Hosanna schrei'n.* Herr! der in deinem Namen* kommt, sei gebenedeit! * Die Engel sagen Amen!* jetzt und in Ewigkeit.
Nach der Wandlung. 1. Hier bet' ich auf den Knieen, verborgner Gott, Dich an;* ich will mich nicht bemühen, das, was Du hier gethan,* durch Sinne zu begreifen;* dein Wort muß mir allein,* um hier nicht auszuschweifen,* der Grund des Glaubens sein.
2. Die Gottheit war bedecket* allein am Kreuzaltar; hier aber ist verstecket* die Menschheit auch sogar. Dies Denkmahl deiner Güte,* dies wahre Himmelsbrod* erinn're mein Gemüthe,* o Herr! an deinen Tod.
3. Wasch' mich von meinen Sünden, o Jesu! durch dein Blut,* und laß mich Gnade finden,* Du allerhöchstes Gut!* Bald laß den Vorhang fallen,* erschein' im vollen Licht und zeige mir und Allen* dein glänzend Angesicht. Zum Agnus Dei. 1. Erfreut euch, fromme Seelen!* Ein Wunder ist gescheh'n.* Der Herr will sich verhehlen, kein Auge kann Ihn seh'n.
In Brods- und Weinsgestalten * ist Jesu Fleisch und Blut* auf dem Altar enthalten,* dies größte Seelengut!
2. Verdeckt ist hier zu finden* das wahre Gotteslamm, so aller Menschen Sünden* getilgt am Kreuzesstamm. ist der Seele Speise,* wie uns der Glaube lehrt;* sie nährt uns auf der Reise* und wird doch nicht verzehrt.
3. Wenn wir das Leben schließen und dieses Himmelsbrod* recht wohl bereit genießen,* so kann der bittre Tod* uns Christen nicht erschrecken;* es ist ein Unterpfand,* daß Gott uns wird erwecken mit seiner starken Hand.
4. Herr Jesu! deiner Liebe* sei Ehre, Lob und Dank!* weil Du nach ihrem Triebe* zur Speise und zum Trank* dein Fleisch und Blut gegeben,* in Brodsgestalt verhüllt, daraus für uns das Leben* und reine Freude quillt.
( Entzünd' in una Rerlangen* nach diesem Sakrament!


