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Vorrede zur ersten Auflage.
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Fast niederdrückend für jedes gläubige Herz ist der Gedanke an die sich immer weiter breitende Gottlosigkeit unserer Tage. Der Unglaube und das Laster triumphirt und das Reich des Fürsten der Finsternisse scheint immer mächtiger zit werden; der Glaube und die Tugend hingegen und das Reich Gottes, die Hl. Kirche, sind mehr oder minder überall der Gegenstand des Spottes, des Hasses und der Verfolgung. Verfolgung. Gott allein ist es, der in diesen Bedrängnissen helfen kann, und durch seine Erbarmung die in Gefahr des ewigen Verderbens stehenden Seelen zu retten vermag. Aber er will um seine Erbarmung, Hilfe und Gnade auch gebeten sein. Welch größere Wirksamkeit können wir aber unsern Gebeten verschaffen, als wenn wir in Vereinigung mit dem göttlichen Herzen seines ewigen Sohnes, unsers Heilandes, beten? Dazu will nun dieses Büchlein frommen


