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Vorwort.
dich nie von der Sonne der Heiligkeit und ewigen Gerechtigkeit abwenden, und dich vom anfangenden bis auf den sich neigenden Tag, vom Morgen bis auf den Abend, mit Betrachtung, Anbetung und Liebe derselben beschäftigen!
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Das ist unsere Bestimmung. Und Gott ist wirklich so schön und anziehend, daß es unbegreiflich ist, warum sich Menschen lieber ganze Tage und Nächte dem Elend ihrer drückenden Weltsorgen und Weltfreuden hingeben, als einige Stunden in den Uebungen seines seligen und beseligenden Dienstes zubringen wollen.
Seien wir verständiger und gebe Gott, daß wir uns seine väterliche Liebe und Güte durch frommes Aufblicken zu ihm und durch demuthsvolle Hingebung in seinen göttlichen Willen in diesem Leben und einst im Reiche der Herrlichkeit erhalten mögen!


