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PIPIPE
Lieber
R. Welch' ein 2c.
5. D, du konntest mit Entzücken hier in deinem Leben schon* Jesum an dein Herze drücken; dir gehorchte Gottes Sohn.
R. Welch' ein 2c.
6. Und in deinem letzten Scheiden* schloß Er dir die Augen zu; macht' dich frei von allen Leiden, führt' dich sanft zur ew'gen Ruh'. R. Welch' ein 2c.
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81.
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1. Wenn wir ein Lied voll Liebe,* dir heil'ger Joseph, weih'n, wer wär's, der stumm da bliebe, wer stimmte da nicht ein?* Wer priese dich nicht gerne,* dn Mann von Nazareth, der jetzt gleich einem Sterne* am Throne Gottes steht.
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2. Gott hatte deiner Tugend* die reinste Himmelsbraut,* er hatte dir die Jugend des eig'nen Sohns vertraut.* Du flohst mit ihm in Eile,* als Ihn der Mord bedroht, DH kanntest keine Weile, wenn Gott der Herr gebot.
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3. Was schlecht, hast du gemieden, ge= flob'n bis an das Grab; du warst mit dem zufrieden, was Gott der Herr dir gab. war dein Nuhekissen* von Sammt und Seide nicht, doch war's ein gut Gewissen tren erfüllte Pflicht.
* und
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4. Dich hat ja den Gerechten* der heil'ge Geist genannt, weil Er so feind dem Schlechten, so ganz bewährt dich fand.* In Noth und in Beschwerden bliebst du so fest und
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