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Gesangbuch für die evangelischen Gemeinden Frankreichs
Entstehung
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Wesen und Vollkommenheiten Gottes 13

Erde

ten. Der Wesen Heer, Das Land! Schiffe gehn in weiten weite Meer, Den Engel und Meeren; Da winimelt es von den Wurm schafft er. frohen Heeren Der Thiere, www tid til anae 2. Er, der auf den Win- zahllos wie der Sand. Mit den schwebet, Er schaut die Ordnung, mit Genuß, Mit fie bebet; Gr Reiz und Ueberfluß Prangt rührt den Sandberg an Mein Auge blickt Mit Wun die Erde, Wohin, entzückt er raucht; Speist den Vogel, d nährt die Heerde, Erneuert dern Gottes ausgeschmücktchöd die Gestalt der Erde, Erfreut 5Der das Grasauf was in ihr lebt und haucht. Wiesenkleidet, Die Fische Mit milder Freundlichkeit nährt, die Lämmer weidet) Gibt er, zu seiner Zeit, Allen Gott sorgt, als Vater, auch Speiſe, Schmückt und erhält für mich. Auch mein Loos in fernen Tagen Hater geord net ſollt ich zagen? Nein; meine Seel ermuntre dich! Trau deinem Gott; auf ihn 3. Sonnen durch die Him Wirf alle Sorgen hin! Er mel eilen Heißt er; den Mond wird sorgen, Grinder mich das Jahr gu theilenhi Schuf nährt, Mein Flehnerhört er, der Herr der Herrlichkeit. Und reichlich Gutes mir. Ege­Gott ist gnädig, Gott regieret, währting is@ joft nied Gott ist's, der alle Welten führet, Und alle seguet und erfreut. Der Wallfisch und der Wurm, Der Blüthen duft, der Sturm Zeugt vom

Wald

Welt, mendoj shile erste

6. Dank und Ehre Gott zu bringen, Von ihm erfüllt, sein Lob zu singen, Soll ewig meine Wonne feyn. Laut foll ibm mein Liederschallen; Höchsten Der Tag die Mit väterlichem Wohlgefallen Nacht Rühmt Gottes Macht Rühmt, daß er stets allmäch tig wacht. undit sh 4pGottsunder: Weisheit, Gott der Stärke, Wie groß und viel sind deine Werke Wie voll von Gütern ist das

Sieht er's, wenn wir uns seiner frent'n Sein Lob ist Seligkeit: Buhiimelsglück erneut, Mit den Engeln Werd ich einst steht Ihninäher sehni Und ewig seinen Ruhm erl höhnipu2 nisi tjunt

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Flur und Feld; Ihm dankt, ihm jubeit alle gluta