Hauslieder.
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3. Dent, der nichts Böses hat vollbracht, Winkt jedes Sternlein zu:* Schlafwohl, schlaf wohl und gute Nacht!* Gott segne deine Ruh.
Sel
4. Und sanft und ruhig schläft er ein,* Von Engelein bewacht,* Und schläft so, bis der Morgenschein Ihm hell ins Fenster lacht. *
1733
the moth 40.
Die Sternlein.
slur- tih. 2018 mbil
1. Seht, wie blinken, seht, wie winken* Uns die lieben Sternelein,* Als ob sie sagen wollten,* Daß hin wir kommen sollten;* Wohl muß es droben herrlich sein.
2. Himmelskerzen, unsre Herzen* Wären gerne bei euch dort.* Jhr flammt so hold herüber,* Und seid uns täglich lieber;* O flammt doch immer also fort.
3. Euch befingen, zu euch dringen, Lieben Himmelssternelein,* Das soll in Lied und Leben* Die Herzen uns erheben,* Und stets uns süße Wonne uns erheben,* Un sein.
4. Erst noch werden wir auf Erden* Lernen fromm und weise sein;* Dann kommen wir zusammen, * Ihr schönen Gottesflammen,* In euerm Saal voll Silberschein. ipsismic and
C ** 6* 41. da 41) vid ullpils asgnagidiste state
Die Glocke.
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1. Seht, wie die Sonne schon sinket- Hinter die Berge hinein, Und wie die Ruhe uns winket,- Ladet zum Schlafe uns ein. Hört ihr die Glocke, fie läutet so schön, so schön! Läute, o läute nur zu,- Läute zur süßesten Ruh. i sad i 1919
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