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Engelsharfe : katholisches Gebet- und Gesangbuch für Jünglinge und Jungfrauen / hrsg. von mehreren Priestern der Diözese Passau Wiedemann
Entstehung
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Hauslieder.

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4. Im Herbst seh ich die Bäume an, Schau Nepfel, Birn und 3wetschen dran, Und sind sie reif, so schüttl' ich sie,* So lohnet Gott des Bauern Müh. 85. Jetzt ist die kalte Winterszeit,* Mein Schindel­dach ist überschneit,* Die ganze Flur ist kreidenweiß, * Mein Weiher ist bedeckt mit Eis. $ 419% 33 dile so

dari 2 sim 8 66. Ich aber bleib bei hellem Muth,* Mein Pfeif lein Tabak schmeckt mir gut.* Von mir wird mancher Span an geschnißt,* Wenn Alles bei dem Spinnrad siht.

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7. Und kommt der Sonntag dann heran,* 3ich ich die Sonntagskleider an,* Und geh zur Kirch in stiller Ruh,* Und höre Amt und Predigt zu.

8. Und nach der

er Kirche ſprech

dann* Mit man= chem braven Nachbarsmann;* Und komm ich heim, dann wird verzehrt,* Was n mir der liebe Gott bescheert.

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29.

Die Ruhe im Grabe.ne

31. Im Grabe ist Ruh!* Drum wandern dem trö­stenden Ziele* Der Leidenden Viele* So sehnsuchts­

voll zu.

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Ty nhat is all tomà dun dort dist mure 2. Da schlummert das Herz,* Befreit von Beklem­mung und Sorgen;* Es wecket kein Morgen 3u Trübsal und Schmerz. 18

3. Da plagen nicht mehr Der Sterblichkeit Aeng= sten und Leiden;* Beständiges Streiten Ach quält hier so sehr. jb adsit matt

*

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4. Es kostet so viel In Nacht und in Finfierniß schweben,* Im sterblichen Leben* So ferne vom Ziel

5. Es stillet das Grab* Gott Suchender zärtliches Sehnen* Und trocknet die Thränen Der Leidenden ab.

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