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Gott, dessen Wesen
les, was er thut, wie's auch Heiligkeit scheine, weis und gut.
und Gerechtigfeit Gottes.
2. Sollt ich meinen Gott nur loben, wenn ich seine
Mel. Freu dich sehr, o meine
ihn auch dann zu loben, wenn ich sie noch nicht versteh. Frevelt der nicht, welcher flagt, daß ihm Gott mehr Licht versagt?
Absicht seh? Pflicht ists, 28 Gott! vor deſſen Angesichte nur e ein reiner Wandel gilt; G ewges Licht, aus dessen m Lichte stets die reinste Wahr- 3 heit quillt: deines Namens u Heiligkeit werde stets von h uns gescheut! Laß sie uns doch kräftig bringen, nach r der Heiligung zu ringen! F
3. Soll ein Vater unter laffen, was dem Kinde Thorheit ist? Kühner Tadler! Engel faffen das, wo du im Dunkeln bist. Hier sollst du dem Herrn vertraun, glauben, noch nicht völlig scaun.
4. Sollt er zu Regiererinnen seiner Werke, seiner Welt meine Lüste setzen? sinnen, orduen', thun, was mir gefällt? Wohl uns, wenn er nie gewährt, was ein thöricht Herz begehrt!
2. Heilig ist dein ganzes Wesen, und kein Böses ist an dir. Ewig bist du so g gewesen und so bleibst du g für und für. Was dein Wille wählt und thut, ist untadelhaft, ist gut; und t mit deines Armes Stärke t wirkst du stets vollkommne t Werke.
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5. Hier in meinem Pilger stande sei mein Theil Zufriedenheit; dort in meinem Vaterlande wohnt die wahre Seligteit. Führt mein Gang zum Himmel ein, mag er immer dunkel sein.
3. Herr! du willst, daß deine Kinder deinem Bilde ähnlich sein. Nie besteht vor dir der Sünder; denn du bist vollkommen. rein. Nur der Fromme darf sich dein, deiner Gnad und Huld erfreun. Wer beharrt in seinen Sünden, kann I vor dir nicht Gnade finden. t
4. O! so laß uns nicht
6. Wenn du auch auf rauhen Wegen wandelst, ach! so flage nicht. Was hier schmerzet, wird dort Segen: was hier Nacht ist, wird dort Licht, und ich faß erst Gottes Sinn, wann ich ganz vollendet bin.
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verscherzen, was du uns E noch zugedacht, Schaff in uns stets reine Herzen; tödt in uns der Sünden Macht! Denn was sind wir, Gott! vor dir? Du bist bei


