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Gott, deffen Wesen puary 97200911 5112 394 193 Gott, unsern Eingang glei- und Lassen, segne uns mit chermaßen, segne unser täg- selgem Sterben und mach lich Brod, segne unser Thun uns zu Himmelserben.
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Erste Abtheilung.
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Dasein Gottes.
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Gott, beffen Wesen und Eigenschaften.
3. Eins muß dem andern nutzbar sein, daß die sich ihres Daseins freun, die sich empfinden können. Und wie? doch wäre die Natur und ihre
Glaubenslehren.
weise Ordnung nur des Zu falls Werk zu nennen?
4. Nein, wahrlich nicht vor
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feln, daß du bist, o Gott! der ganze Weltbau ist ein Beuge deines Lebens, Zu sichtbar ists, daß Güt' und Macht mit Weisheit ihn hervorgebracht. Nichts ist baran vergebens.
mel, Erd und Meer: so konnte nichts entstehen! Nur du, Gott, schufest die Na tur, und einzig deine Crea tur ist Alles, was wit sehen.
2. Wohin auch nur mein Auge blickt, da seh ich Ordnung, die entzückt, im GroBen und im Kleinen; ich seh und ganz erstaunt bin ich, wie der Geschöpfe Heere sich zu Einem Ziel vereinen.
5. Du bists, der die ge schaffne Welt in ihrer Ord nung stets erhält, mit Weis heit fie regieret. Du bist es, der nach seinem Rath auch uns auf unsers Lebens Pfad mit weiser Gnade führet.
6. O wohl mir, Höchster, daß du bist, daß dein Werk Erd und Himmel ist! Nun ist gewiß mein Leben nicht eines blinden Zufalls Spiel; ich darf nach meiner Wün sche


