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soundse schist red sdm Vorrede des ehrwürdigen Verfassers. maquil
Das Gebet ift an sich gut; aber es ist vortrefflicher, wenn es mit einem tugendsamen Wandel vereinbart wird. Die Frömmigkeit ist das Herz, ja die Seele des Gebetes, ohne welche dies Jude ses todt ist, und nach dem Zeugnisse des heiligen Gregorius Nyffänus( orat. 5. de orat, dom.) schwerlich und selten von Gott erhört wird. Das Gebet ist Gott überaus angenehm; doch muß ihm ein frommes Leben die Kraft geben, wie der heilige Laurentius Juftinianus spricht( de orat. c. 3.): Ein demüthiges Gebet durchdringt die Wolken, ( Ecel. 36. 21) wenn nicht die Sünde und ein sündhaftes Leben sich, wie eine Wolke, dem Gebete entgegen setzen, wie mit dem Propheten Jeremias( Thren. 3, 44.) Der heilige Auguftin ( Psalm. 118.) lehrt.


