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Christus hat dem Tode die Macht genommen.
Wenn meine letzte Stunde schlägt, Mein Herz hört auf zu schlagen, um Wenn man in's stille Grab mich legt Nach all' den lauten Tagen:
Was wär' ich dann, was hätt' ich dann, Wär' mir die Thür nicht aufgethan Zum sel'gen Himmelreiche?
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Wie flieht der eiteln Freuden Schwarm, Wenn sich der Tod läßt schauen! Sie überlassen, schwach und arm, Den Menschen seinem Grauen. Das Blendwerk ird'scher Eitelkeit Verschwindet vor der Wirklichkeit Im Angesicht des Todes.
In unverhüllter Schreckgestalt Tritt vor uns unsre Sünde, mas Und von den Augen fällt alsbald Der Selbstverblendung Binde; Wir sind dann ganz auf uns beschränkt,
Und alles in und an uns lenkt
Den Blick auf unser Elend.


