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Da fühlt man recht, wie quälend
Ohn' ihn das Leben sey,
Wie unbeschreiblich elend Man in der Wüstenci
Der Welt hier darben müßte, Wenn unsre Thränenfost
Der Heiland nicht versüßte Mit, wunderbarem Trost.
Das sind die geist'gen Fasten, Wo er uns scheint entfernt, uid Und man allein die Lasten ist do slus Der Sünde kennen lernt.duale dall Da wird man eingeleitet i lid In Reu' und Sündenleid, Doch da auch vorbereitet
Zur Festtagsherrlichkeit.
Der Herr erwählt sich immer se Zum Segnen seine Zeit, m
Er giebt den Freudenschimmer Nach trübem Herzeleid;
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se
Er gießt den Gnadenregen
Hincin in's dürre Herz, and doing aids
Und führt auf dunklen Wegen
Zum Lichte himmelwärts.dira
ein
Gull


