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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste sowohl als zur Privat-Erbauung
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Erster Theil.

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frohem Jubelschall, und und geh in

Vom Wesen Gottes

er Sünder strafen soll, und bleibt die Lieb in alle Ewigkeit.

7. Wie selig ist doch, der ihn also kennet, und zu ihm: lieber Vater!

sein erhabnes Heiligthum.

2. Er ist das große Wesen aller fagen kann. Er, er ist es, den Gott den Seinen nennet! Gott sieht ihn Wesen, Gott von unendlicher Voll- als sein Kind recht zärtlich an! kommenheit: von ihm, zu ihm, durch Nichts ist so hoch, nichts kann so ihn ist, was gewesen, und ist, und sein herrlich sein! der höchsten Fürsten wird bis in Ewigkeit. Ein Gott, wie hocherhabner Stand ist, gegen dies Er, hat seines Gleichen nicht: ein Gott, zu rechnen, lauter Tand; es ist zu vor dessen höchsten Majestät der Engel schlecht, es bleibt ein leerer Schein. selbst gebückt und zitternd steht! Thron ist Licht, ein unzugänglich Licht.

Sein

3. Man sieht ihn nicht, und ist doch wohl zu sehen, man gebe nur auf seine Werke Acht; da sehn wir ihn gleich als vor Augen stehen in seiner ewgen Kraft und Gottheit Pracht. Die Himmel rühmen ihres Schöpfers Ehr; Luft, Erde, Meer, was lebt und sich bewegt, ist das, was ihn zu zeigen stets sich regt, und spricht: Er ist der Herr und keiner mehr.

4. Was gut und fein nur kann -genennet werden, was uns mit Luft und Lieblichkeit aulacht, was in sich faßt der Himmel sammat der Erden, der große Bau, voll Schönheit und voll Pracht, und was dies Rund nur Köstlichs in sich schließt, das kommt aus diesem unerschöpften Meer und dessen unerforschten Fülle her; Er ist der Quell, der immer überfließt.

8. O Herrscher, wie soll ich dich gnug erheben! Auch mich hast du den Deinen zugezählt, in Christo brachtest du mich schon zum Leben, in ihm hast du zur Kindschaft mich erwählt. Zwar seh ich dich jetzt nur bei schwachem Licht; jedoch es kommt, es kommt der frohe Tag, da ich dich ohne Decke schauen mag, vertraut, von Angesicht zu Angesicht.

6. Was er verspricht, dem kann man freudig trauen, die That stimmt mit den Worten überein. Auf Men­schen kann man niemals sicher banen; doch Gottes Ja ist ja, sein Nein ist nein. Voll Billigkeit ist sein Ge­richt allzeit, groß von Geduld ist er und Mitleids voll, nur langsam, wenn

9. Indes, mein Geist, auf! auf! ihn stets zu loben. Auf! auf! erwecke dich und säume nicht! Was in dir ist, werd sanft und still erhoben zu Gott, Jehovah, unserm Schild und Licht! Herr! du bist würdig, Ehre, Preis und Ruhm zu nehmen allezeit und überall. Lob ihn im Vorhof schon mit frohem Schall, einst öffnet sich dir selbst das Heiligthum.

5. Von Ewigkeit, ohn Anfang und ohn Ende ist Er, und wird auch stets 19.

derselbe sein. Er ist zu spüren, wo man sich hinwende, das Heimlichste wird tlar in seinem Schein. Sein Licht ist nicht vermischt mit Dunkelheit. Die Kraft, die in ihm wohnt, wird nimmer schwach. Höchst selig, kennet er kein Ungemach; Er ist und bleibt, wie er war vor der Zeit.

ott ist mein Lied! Er

ist der Gott der Stärke; groß ist

sein Nam und groß sind seine Werke,

und alle Himmel sein Gebiet.

2. Er will und sprichts: so find und leben Welten. Und er gebeut; so fallen durch sein Schelten die Him­mel wieder in ihr Nichts.

3. Licht ist sein Kleid und seine Wahl die beste. Er herrscht als Gott, unt seines Thrones Veste ist Wahrheit und Gerechtigkeit.