Juritan Wukone.
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2. Allda mit Speer und Nägeln* Die Glieder sind durchbrochen,* Händ', Füß' und Seit' durchstochen.
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3. Wer kann dich würdig loben,* Da du all Gut umschlossen,* Was je uns zugeflossen.
4. Du bist die sichre Leiter,* Darauf man steigt zum Leben,* Das Gott will ewig geben.
5. Du bist die starke Brücke,* Darüber alle Frommen Ins Land des Friedens kommen.
6. Du bist das siegreich Zeichen* Davor der Feind entfliehet,* Wann er es nur ansiehet.
7. Du bist der Schild im Kampfe,* Davon die Pfeil' der Schlangen* All werden aufgefangen.
8. Du bist der Stab der Pilger,* Daran wir sicher wallen, Nicht wanken und nicht fallen.
9. Du bist des Himmels Schlüssel,* Machst auf die enge Pforte* Zum ew'gen Friedensorte.
10. Du bist das süße Bette,* Darauf für mich sein Leben Mein Jesns hat gegeben.
11. Durch dein so heil'ges Kreuze* Laß dich, o Herr, erbarmen* Die große Noth der Armen.
12. Zeig' deine Kraft und Stärke.* Beschüß' uns allzusammen* Durch deinen heil'gen Namen.
13. Daß wir als deine Kinder* In Frieden mögen sterben Und ew'ges Leben erben.
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Mel.: Vexilla Regia prodeunt 2c.
271.Ach Sefu, ach unschuld'ges Blut,* Mein Herz
in Leid mir brechen thut,* Wann ich r gedenk' an all dein Noth,* An Kreuz und Pein, an deinen Tod.
2. Das muß ja sein von Stahl ein Herz So fe nicht bewegt dein großer Schmerz, Groß war dein! Schmerz, dein Weh und Ach* Ja größer, als man denken mag.
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3. Im Garten hast du Blut geschwißt,* So sehr hat Angst dein Herz erhitzt;* Mit Stricken dich die Rotte greift,* Gebunden durch die Dornen schleift.


