als
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I. Heilige Zeiten.
gem Triebe In uns wirken fort und fort. Hilf uns, daß wir tren bewahren, Was wir in das Herz gefaßt, Und laß
andre auch erfahren, Daß du Lebensworte hast.
Zum Schluß des
Gottesdienstes.
Je
Mel. Valet will ich dir geben.
Dir auf ewig treu zu sein; Und zum Zeichen, daß dies
Lobgetöne Deinem Herzen angenehm und schöne, Sage: Amen" und zugleich:
18. Laß mich dein sein und bleiben, Du treuer Gott und Herr! Von dirlaß mich nichts treiben, Halt mich bei deiner Lehr! Herr, laß mich nur nicht wanken, Gieb mir Beständig- Chr. Renatus v. Zinzendorf, feit; Dafür will ich dir danken In alle Ewigkeit.
" Friede, Friede sei mit euch!"
1727-1752.
asdif
Nik Selnecker, 1530-1592.
ne Gott, Unsern Eingang gleichermaßen; Segne unser täglich Brot, Segne unser Thun und Lassen, Segne uns mit sel'gem Sterben Und mach uns zu Himmelserben! Hartm. Schenk, 1634-1681.
-
Karl Joh. Phil. Spitta,
daill 1801-1859.
Mel. Vater unser im Himmelreich.
21. Amen! Lob, Preis und Herrlichkeit Sei unserm Gott zu aller Zeit! Wir gehn wohl
Mel. Liebster Jesu, wir sind hier.
19. Unsern Ausgang seg- fort aus seinem Haus, Doch
Gottes Leuchte lischt nicht aus; Das Lied verhallt, der Segen bleibt; Das Wort besteht, die Welt zerstäubt.
Eigene Melodie.
20. Die wir uns allhier beisammen finden, Schlagen unsre Hände ein, Uns auf deine Marter zu verbinden,
2. Herr, führ uns All auf Christi Bahn Zu Licht und Freiheit himmelan! Die Liebe mehr, den Glauben stärk Und baue fort dein heilig Werk, Bis All ein Sinn ans Ende bei uns bleibt. zu Christo treibt, Der bis
Chr. Friedr. Heinr. Sachse, 1785-1860.


