234 Lieder von der vollendeten Gemeine.
G. und Er, der seyn wird, ist und war, 5 wohnt unterm Lobe Seiner Schaar.
Ch. Siehe, eine große Schaar, die Niemand zählen kann, aus allen Völkern und Zungen, vor dem Stuhle Gottes stehend und vor dem Lamm, angethan mit hellen Kleidern und Palmen in den Händen.
Solo. Wer sind diese, mit hellen Kleidern anges than? und woher sind sie gekommen?
Ch. Diese sind's, die gekommen sind aus großem Trübsal, und haben ihre Kleider gewaschen und hell gemacht im Blute des Lamms. Darum sind fie vor dem Throne Gottes, und dienen Ihm Tag und Nacht in Seinem Tempel.
2. Und der auf dem Stuhle sigt, wohnt über ihnen. Und sie sehen Sein Ungesicht, und Sein Name ist an ihren Stirnen.
Ch. Sie hungert und dürftet nicht mehr; und der Tod ist nicht mehr, noch Leid, noch Geschrey, noch Schmerzen.
G. Wer faßt die Wonn' um Gottes Thron? wie leuchten Seine Treuen schon! wie jauchzen ihre Psalmen! B. Seht dort der Patriarchen Zahl, die Männer Gottes allzumal, geschmückt mit Himmelspalmen: 3. Kronen, Thronen, Siegesheere, Jubelchore voll Entzücken s strahlen schon den Glaubensblicken. O seht mit jener Schaar vereint auch sie, um die wir hier geweint! dort finden wir sie wieder.
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