Liederverzeichniß.
Walte, walte nah und fern
Wandle leuchtender und schöner, Ostersonne Warum sollt ich mich denn grämen
Warum willst du draußen stehen
Was freut mich noch, wenn du's nicht bist Was Gott thut, das ist wohlgethan, es bleibt. Was Gott thut, das ist wohlgethan, so denken Was hinket ihr betrognen Seelen
Was mein Gott will, gescheh allzeit
Was wär ich ohne dich geresen
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Weicht, ihr Berge, fallt ihr Hügel, brechet
Wen hast du dir geladen.
Wenn Christus seine Kirche schützt
Wenn ich ihn nur habe
Wenn ich in Todesnöthen bin und weiß Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht Wenn kleine Himmelserben
Wenn meine Sünd mich fränken Wenn mein Stündlein vorhanden ist Wenn wir in höchsten Nöthen sein Werde Licht, du Stadt der Heiden Werde munter, mein Gemüthe. Wer ist wohl wie du, Jesu, süße Ruh Wer nur den lieben Gott läßt walten Wer sind die vor Gottes Throne Wer weiß, wie nahe mir mein Ende Wie fleucht dahin der Menschen Zeit Wie groß ist des Allmächtigen Güte Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ Wie schön leuchtet der Morgenstern Wie soll ich dich empfangen.
Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen Willkommen, Held im Streite
Wir danken Gott für seine Gaben. Wir glauben all an einen Gott, Schöpfer Wir singen dir, Immanuel
Wohl auf, mein Herz, verlaß die Welt Wohl auf, wohl an, zum letzten Gang Wohl einem Haus, da Jesus Christ
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