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Evangelisches Brevier in Lied und Gebet / hrsg. von Franz Schwabe
Entstehung
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Liederverzeichniß.

Walte, walte nah und fern

Wandle leuchtender und schöner, Ostersonne Warum sollt ich mich denn grämen

Warum willst du draußen stehen

Was freut mich noch, wenn du's nicht bist Was Gott thut, das ist wohlgethan, es bleibt. Was Gott thut, das ist wohlgethan, so denken Was hinket ihr betrognen Seelen

Was mein Gott will, gescheh allzeit

Was wär ich ohne dich geresen

Weicht, ihr Berge, fallt ihr Hügel, brechet

Wen hast du dir geladen.

Wenn Christus seine Kirche schützt

Wenn ich ihn nur habe

Wenn ich in Todesnöthen bin und weiß Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht Wenn kleine Himmelserben

Wenn meine Sünd mich fränken Wenn mein Stündlein vorhanden ist Wenn wir in höchsten Nöthen sein Werde Licht, du Stadt der Heiden Werde munter, mein Gemüthe. Wer ist wohl wie du, Jesu, süße Ruh Wer nur den lieben Gott läßt walten Wer sind die vor Gottes Throne Wer weiß, wie nahe mir mein Ende Wie fleucht dahin der Menschen Zeit Wie groß ist des Allmächtigen Güte Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ Wie schön leuchtet der Morgenstern Wie soll ich dich empfangen.

Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen Willkommen, Held im Streite

Wir danken Gott für seine Gaben. Wir glauben all an einen Gott, Schöpfer Wir singen dir, Immanuel

Wohl auf, mein Herz, verlaß die Welt Wohl auf, wohl an, zum letzten Gang Wohl einem Haus, da Jesus Christ

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