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Evangelisches Brevier in Lied und Gebet / hrsg. von Franz Schwabe
Entstehung
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der Liederdichter.

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Bis jetzt find 106 Lieder von ihm bekannt. Nr. 9. 74. 128. 148. 152. 174. 196. 197. 241. 319. 320.

Stegmann, Dr. Josua, geb. 1588 zu Sulzfeld in der Nähe von Meiningen, gest. d. 3. August( Nach Andern d. 3. Juni) 1632 zu Rinteln als Professor der Theologie und Super­intendent der Grafschaft Schaumburg. Vorher Pastor und Superintendent zu Stadthagen. Nr. 121.

Stier, Dr. Ewald Rudolph, geb. d. 17. März 1800 zu Franstadt im Großherzogthum Posen, zuerst Inspektor am Schul­lebrerseminar zu Karalene in Litthauen, dann Lehrer an dem Missionsinstitut zu Basel, 1829 Pfarrer in Frankleben bei Merse­Furg, 1840 Pfarrer zu Wichlingsbausen in Barmen, seit 1850 Superintendent und Oberpfarrer zu Schkenditz in der Nähe von Halle. Um die Hymnologie hat derselbe durch die Herausgabe eines evangelischen Gesangbuchs, Halle 1835" und durch seine Schrift über die Gesangbuchsnoth, Leipzig 1838 u. A. sich ver­dient gemacht. Nr. 139.

Strauß, Viktor Friedrich von, geb. d. 18. September 1809 zu Bückeburg, studirte anfänglich Theologie, dann Rechtswissen­schaft, wurde 1840 Archivrath und ist seit 1850 Fürstlich Büdeburgscher Gebeimer- Kabinetsrath und Bundestagsgefandter. Nr. 267.

Taddel, Christian Ludwig, geb. d. 11. April 1706 zu Ro­stock( oder Schwerin?); gest. d. 12. Juni 1775 zu Rostock als Direktor der Justizfanzlei. Verfaffer von 5 geistlichen Liedern. Nr. 72.

Terstegen, Gerbard, geb. d. 25. November 1697 neurs in Westphalen, befuchte in feiner Jugend die lateinische Schule feiner Baterstadt, fam im 15. Jahr zu seinem Schwager, dem Kaufmann Matthias Brint zu ühtheim an der Ruhr, um die Hambelsichaft zu lernen, munbe bann Keinweber und nachher Band­mader; b. b. 3. April 1769 Mühlheim. Er ist nicht Nean­ber ber bebentenbite grifflige Sievertüchter der reformitente. Seine Sieber, 111 an der Zahl, sind geſammelt in seinem geiß­liden Blumengärtlein inniger Seelen, welches zmerji 1731 erschien. r. 32. 60. 83. 92. 195. 226. 228. 237. 304.

Thilo, M. Balentin, geb. t. 19. April 1607 zu Königs­berg in Preußen, gest. ben 27. Suli 1662 ebenbajelbst als