m die Seraphinen ic.
Sorgen; Erhebe dich, geangenehme Morgen, Da Gott Gott zu ruhen hat befohlen Und ot; Auf, auf! du hast so manche Zeit Abgestohlen!
Evangelisches
Die Welt aus deinem Sinne, Dein irdisch stehn: Du sollst zu höherem Gewinne In
Tempel gehn, Ihm zu bezahlen deine Pflichten mehrung seines Ruhms Die Werke seines Priestertiefster Andacht zu verrichten.
Mein Gott! ich bin vor dir erschienen Und gebe auf Winken Acht; Wie kann ich dir gefällig dienen, Wenn Dein Geist nicht tüchtig macht? Wie wird mein Herz in erfreuet, Wenn er nicht stillt der Sünden Qual? Wie fie bet ich, wenn er meine Schal Mit reinem Weihrauch Acht bestreuet?
4. Mein Jesus hat mein Herz so theuer zu seinem Tempel eingeweiht. Hier sei dein Herd, hier sei dein Feuer, Die Fülle deiner Herrlichkeit, Dein Heiligthum, dein Stuhl der Gnade; Dein Licht und Recht, das Himmelsbrod, Des Geistes Frucht und dein Gebot Erfüllen diese Bundeslade.


