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4. Den Tauben öffne das Gehör, die Stummen richtig reden lehr, die nicht bekennen wollen frei, was ihres Herzens Glaube sei.
5. Erleuchte die da sind verblendt, bring her die sich von uns getrennt,
Weise: Balet will ich dir geben.
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Epiphanias.
1.
Hilf, daß all hier auf
0 König al- ler Eh- ren, Dein Reich soll e- wig währer
2. Von deinem Reich auch zeugen die Leut aus Morgenland Die Knie sie vor dir beugen, sie haben dich erkannt,
versammle die zerstreuet gehn, mach feste die im Zweifel stehn.
6. So werden sie mit uns zugleich, auf Erden und im Himmelreich, hier zeitlich und dort ewiglich, für solche Gnade preisen dich. Joh. Heermann. † 1647.
Teschner. 1615.
Der neu Stern auf dich weiset, dazu das göttlich Wort; drum man dich billig preiset, daß du bist unser Hort.
dein Reich bekannt mag werden zur ew'gen Se- lig- feit.
Du wollst die Frommen schützen durch dein Macht und Gewalt, daß sie im Frieden sigen, die Bösen stürzen bald.
5. Du wollst dich mein erbarmen, in dein Reich nimm mich auf, Dein Güte schenk mir Armen und segne meinen Lauf.
3. Du bist ein großer König, wie uns die Schrift vermeldt, Doch achtest du gar wenig vergänglich Gut und Geld;
Prangst nicht auf einem Rosse, trägst keine güldne Kron, figst nicht im festen Schloße, hier hast du Spott und Hohn.
4. Doch bist du schön gezieret, dein Glanz erstreckt sich weit, Dein Güt allzeit floriret, um dein Gerechtigkeit.
rr Je- su, Da- vids Sohn, Himmel ist dein Thron.
ben de len- schen weit und breit
Den Feinden wollst du wehren, dem Teufel, Sünd und Tod, daß sie mich nicht versehren; rett mich aus aller Noth.
6. Du wollst in mir entzünden dein Wort, den schönsten Stern! Laß falsche Lehr und Sünden sein von meim Herzen fern;
Hilf, daß ich dich erkenne und mit der Christenheit dich meinen König nenne jetzt und in Ewigkeit.
M. Bohemus. † 1622.


