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Weise: Von Gott will ich nicht laßen.
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Weihnachtslieder.
20.
1.
( Mit Ernst, ihr Menschenkin- der, das Herz in euch bestellt: Bald wird das Heil der Sünder, der wunderstarke Held,
Den Gott aus Gnad al- lein
versprochen hat zu
2. Bereitet doch fein tüchtig den Weg dem großen Gast, Macht seine Steige richtig, laßt alles, was er haft;
Macht alle Bahnen recht, die Thal laßt sein erhöhet, macht niedrig, was hoch stehet, was krumm ist, gleich und schlecht. 3. Ein Herz, das Demuth liebet, bei Gott am höchsten steht; Ein Herz, das Hochmuth übet, mit Angst zu Grunde geht.
ge= ben, bei Al- len keh- ren ein. Ein Herz, das richtig ist und folget Gottes Leiten, das kann sich recht bereiten, zu dem kommt Jesus Christ. 4. Ach mache du mich Armen zu dieser heilgen Zeit Aus Güte und Erbarmen, Herr Jesu, selbst bereit.
Zeuch in mein Herz hinein vom Stall und von der Krippen; so werden Herz und Lippen dir allzeit dankbar sein.
Bal. Chilo. † 1662.
2.
Weise: O Gott, du frommer Gott.
Weihnachtslieder.
1572.
Zum Heil der ganzen Welt:
der Welt zum Licht und Leben
willkommen, der du 2. Komm, o selbständigs Wort! und sprich in meiner Seelen, Daß mirs in Ewigkeit an Trost nie solle fehlen;
1.
Du we- sent- li- ches Wort, von An- fang her ge- wesen! Du Gott, von Gott ge- zeugt, von E- wig- feit er le= sen
=
mir
1711.
o mein Herr Jesu Chri
C
zum Heil ge bo- ren bist. Im Glauben wohn in mir und weiche nimmer nicht; laß mich auch nicht von dir abweichen, schönstes Licht!


