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Schulden. Der alles Feld mit Gras bedeckt wird nackt ans Kreuz geheftet, die Arme grausam ausge: streckt, von Wunden schon entkräftet.
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Oſtern.
272( 60).
GⓇ
s ist vollbracht,* des Grabes Nacht* bedeckt nun deine Glieder.* Mittler sieh, an deiner Gruft* sink' ich Armer nieder.
2. Grab meines Herrn,* ich weile gern* in deinem heil'gen Schauer,* ströme gern in Seufzern aus* Klagen meiner Trauer.
3. Nun zuckt nicht mehr des Kriegers Speer* in deine heil'ge Seite;* Friede krönt, o Herr,* dich nun, nach dem heißen Streite.
4. Doch solltest du in Todesruh' nicht die Verwesung sehen; glorreich
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läßt dich Gottes Kraft aus dem Grab erstehen.
5. Ich weiß, du wirst,* o Lebensfürst,* auch mich vom Tod erwecken;* sterbe, Jesus, ich mit dir,* wird das Grab nicht schrecken.
274( 62).
reis dem Todesüberwinder, sieh, er starb auf Golgatha!* Preis dem Ret
P
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6. Erbarme dich,* erbarme der du für mich genimm mich zu den Freuden auf, die du mir erstritten.
dich, litten,
litten,
273( 61).
men! men! Deines Grabes Friede wird auch unser * Wenn Grab durchwehn. wir von der Wallfahrt müde ruhn, um froher aufzustehn!
Großer Erstling deiner Brüder!* Ja, du ziehest uns nach dir;* du, das Haupt, ziehst deine Glieder,* weil du lebst, so leben wir! Unsre Herzen harren dein,* laß auch uns, wo du bist, sein!
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Ostern.
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ter aller Sünder,* was er uns verhieß, geschah!* Sieh, er starb auf Golgatha! Singt des neuen Bundes Lieder!* Aus dem Grab


